
Yoga-Übungen, die speziell auf den Beckenbereich ausgerichtet sind, kombinieren sanfte Bewegungen mit bewusster Atmung, um Verspannungen zu lösen und die natürliche Beweglichkeit zu fördern.
Becken-Yoga verbindet körperliche Übungen mit Atemtechniken und Achtsamkeit, um sowohl körperliche als auch emotionale Spannungen im Beckenbereich zu adressieren.
Die Übungen sind speziell dafür konzipiert, schonend und zugänglich zu sein – geeignet für alle Altersgruppen und Fitnesslevel.


Der Beckenbereich ist das Zentrum unseres Körpers und spielt eine entscheidende Rolle für unsere Haltung, Beweglichkeit und unser allgemeines Wohlbefinden.
Verspannungen in diesem Bereich können sich auf den gesamten Körper auswirken – von Rückenschmerzen bis hin zu eingeschränkter Mobilität.

Unser moderner Lebensstil bringt viele Faktoren mit sich, die zu Spannungen im Beckenbereich führen können.
der Erwachsenen sitzen mehr als 6 Stunden täglich
berichten über Rückenbeschwerden durch Bewegungsmangel
höheres Risiko für Verspannungen bei Büroarbeit
können durch Bewegung Beschwerden verbessern

Stundenlanges Sitzen verkürzt die Hüftbeuger und führt zu chronischen Verspannungen.

Fehlende regelmäßige Bewegung schwächt die Muskulatur und reduziert die Flexibilität.

Emotionaler Stress manifestiert sich oft als körperliche Spannung im Beckenbereich.

Ungünstige Körperhaltungen im Alltag belasten den Beckenbereich übermäßig.

Wiederholte einseitige Bewegungen können Ungleichgewichte im Becken verursachen.

Eine unterentwickelte Rumpfmuskulatur bietet unzureichende Stabilität für das Becken.
Verspannungen im Beckenbereich können sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen.
Schmerzen im unteren Rücken, die in die Hüfte ausstrahlen können
Schwierigkeiten bei alltäglichen Bewegungen wie Bücken oder Drehen
Gefühl von Steifheit besonders nach längerem Sitzen
Allgemeine Erschöpfung durch kompensatorische Bewegungsmuster


Lernen Sie, Ihren Körper wahrzunehmen und Verspannungen zu erkennen. Achtsame Körperscans helfen, Spannungsmuster zu identifizieren.

Beginnen Sie mit einfachen Bewegungen, um den Beckenbereich vorsichtig zu lockern. Kreisende Bewegungen und leichte Dehnungen bereiten den Körper vor.

Praktizieren Sie spezifische Asanas wie Schmetterlingssitz, Taube oder sanfte Hüftöffner, um die Flexibilität zu verbessern.

Verbinden Sie die Bewegungen mit bewusster Atmung. Tiefe Bauchatmung unterstützt die Entspannung des Beckenbodens.

Integrieren Sie die Übungen in Ihren Alltag. Schon 10-15 Minuten täglich können nachhaltige Verbesserungen bewirken.

Gesteigerte Lebensqualität durch weniger körperliche Beschwerden
Erhöhte Flexibilität im Alltag und bei sportlichen Aktivitäten
Reduzierung von emotionalem Stress durch achtsame Praxis
Verbesserte Stabilität und Unterstützung für den Rücken
Förderung einer aufrechten, entspannten Körperhaltung
Gesteigerte Vitalität durch verbesserte Körperdurchblutung
Entspannter Körper kann zu erholsamerem Schlaf beitragen
Entwicklung eines tieferen Verständnisses für den eigenen Körper
Lesen Sie, wie andere Menschen von regelmäßiger Yoga-Praxis profitiert haben.
"Nach Jahren mit Rückenbeschwerden habe ich durch die gezielten Übungen endlich Linderung gefunden. Die sanften Bewegungen haben mir geholfen, meinen Körper besser zu verstehen."

Praktiziert seit 8 Monaten
"Die Kombination aus Bewegung und Atmung hat mir geholfen, nicht nur körperlich, sondern auch mental zur Ruhe zu kommen. Ich fühle mich ausgeglichener als je zuvor."

Praktiziert seit 1 Jahr
"Als Büroarbeiter war mein Becken ständig verspannt. Die regelmäßige Praxis hat mir geholfen, diese Beschwerden deutlich zu reduzieren und beweglicher zu werden."

Praktiziert seit 6 Monaten

"Regelmäßige Yoga-Praxis kann eine wertvolle Ergänzung für Menschen sein, die ihren Beckenbereich lockern möchten. Wichtig ist dabei, die Übungen achtsam und im eigenen Tempo durchzuführen."
Yoga-Therapeutin

"Die Verbindung von Bewegung und Atmung im Yoga kann dazu beitragen, Verspannungen auf sanfte Weise zu lösen. Ich empfehle meinen Patienten oft ergänzende Yoga-Übungen."
Physiotherapeut
Becken-Yoga eignet sich grundsätzlich für Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus. Die Übungen können individuell angepasst werden. Bei bestehenden gesundheitlichen Einschränkungen empfehlen wir, vorher einen Arzt oder Physiotherapeuten zu konsultieren.
Für spürbare Ergebnisse empfehlen Experten eine regelmäßige Praxis von 10-15 Minuten täglich oder mindestens 3-4 Mal pro Woche. Wichtiger als die Dauer ist die Regelmäßigkeit der Übungen.
Ja, viele Becken-Yoga-Übungen können problemlos zu Hause praktiziert werden. Sie benötigen lediglich eine Yoga-Matte und bequeme Kleidung. Für den Einstieg kann eine Anleitung durch erfahrene Lehrer hilfreich sein.
Die Ergebnisse variieren von Person zu Person. Manche Menschen berichten bereits nach wenigen Wochen regelmäßiger Praxis von Verbesserungen, während andere etwas mehr Zeit benötigen. Geduld und Kontinuität sind der Schlüssel.
Nein, Yoga ist eine ergänzende Praxis und ersetzt keine medizinische Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie immer einen Arzt oder Spezialisten aufsuchen. Yoga kann jedoch eine wertvolle Unterstützung sein.

Haben Sie Fragen zu Yoga-Übungen für den Beckenbereich? Wir sind hier, um Ihnen weiterzuhelfen.
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